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Author Topic: Bitcoin & die Steuer - FAQ  (Read 65524 times)
CryptoTax
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December 06, 2018, 11:27:13 AM
 #1981


Quote
Werden durch Mining, Staking, Masternodes etc. geschaffene Kryptowährungen verkauft, ist dies in Deutschland nicht steuerbar, da diese nicht entgeltlich angeschafft wurden.
http://cryptotax.io/gewerblich-oder-privat-bei-kryptowaehrungen-wie-bitcoin/

Wollt ihr das noch etwas näher ausführen? Ihr bewegt euch in die total gegensätzliche Richtung als dieser Thread.


Bezüglich der nicht steuerbaren Spähre bei nicht entgeltlich angeschafften Kryptowährungen kannst du eine ausführliche Beschreibung in diesem von uns verfassten Artikel nachlesen: http://cryptotax.io/masternodes-wirtschaftlichen-steuerlichen-auswirkungen/

Ihr verwirrt mich.  Huh

Weshalb ist eine Masternode mit Staking gleichzusetzen?

Und dann verstehe ich nciht, weshalb ihr schreibt,  nicht steuerbar, aber auf dem verlinkten Artikel (ziemlich weit unten)

Quote
Die Gegenleistung, die der Steuerpflichtige für seine Leistung erhält, kann dabei aus Geld- oder Sachwerten bestehen.[23] Damit sollten die Tatbestandsmerkmale des § 22 Nr. 3 EStG u.E. regelmäßig erfüllt sein und Einkünfte aus sonstigen Leistungen vorliegen.

http://cryptotax.io/masternodes-wirtschaftlichen-steuerlichen-auswirkungen/

steht. Huh



Hallo bct_ail,

steuerlich gesehen ist innerhalb der Vermögensphäre Staking mit dem Betrieb einer Masternode gleichzusetzen, da bei einem Zufluss durch die jeweilige Tätigkeit kein entgeltlicher Anschaffungsvorgang stattfindet.

Die Coins werden lediglich durch die Tätigkeit dem Nutzer zugeschrieben.

Laut Urteilen des Bundesfinanzhof (vgl. BFH, U. v. 22.09.1987, IX R 15/84, BStBl II 1988 S. 250.) ist nur der Verkauf von entgeltlich angeschafften Vermögenswerten innerhalb des § 23 EStG steuerbar.

Am Beispiel von Coins, die durch eine Masternode zugeflossen sind (Auszug aus dem verlinkten Artikel):

"Coins, die der Steuerpflichtige durch den Betrieb einer Masternode erhält, wurden durch ihn selbst erstellt und haben somit keinen entgeltlichen Anschaffungsvorgang. Da das Tatbestandsmerkmal des privaten Veräußerungsgeschäftes einen Anschaffungsvorgang gegen Entgelt fordert, sollten Verkäufe und damit verbundene Gewinne kein privates Veräußerungsgeschäft und damit steuerneutral zu behandeln sein."

Ich hoffe wir konnten die Verwirrung klären.
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December 06, 2018, 04:05:52 PM
 #1982


Quote
Werden durch Mining, Staking, Masternodes etc. geschaffene Kryptowährungen verkauft, ist dies in Deutschland nicht steuerbar, da diese nicht entgeltlich angeschafft wurden.
http://cryptotax.io/gewerblich-oder-privat-bei-kryptowaehrungen-wie-bitcoin/

Wollt ihr das noch etwas näher ausführen? Ihr bewegt euch in die total gegensätzliche Richtung als dieser Thread.


Bezüglich der nicht steuerbaren Spähre bei nicht entgeltlich angeschafften Kryptowährungen kannst du eine ausführliche Beschreibung in diesem von uns verfassten Artikel nachlesen: http://cryptotax.io/masternodes-wirtschaftlichen-steuerlichen-auswirkungen/

Ihr verwirrt mich.  Huh

Weshalb ist eine Masternode mit Staking gleichzusetzen?

Und dann verstehe ich nciht, weshalb ihr schreibt,  nicht steuerbar, aber auf dem verlinkten Artikel (ziemlich weit unten)

Quote
Die Gegenleistung, die der Steuerpflichtige für seine Leistung erhält, kann dabei aus Geld- oder Sachwerten bestehen.[23] Damit sollten die Tatbestandsmerkmale des § 22 Nr. 3 EStG u.E. regelmäßig erfüllt sein und Einkünfte aus sonstigen Leistungen vorliegen.

http://cryptotax.io/masternodes-wirtschaftlichen-steuerlichen-auswirkungen/

steht. Huh



Hallo bct_ail,

steuerlich gesehen ist innerhalb der Vermögensphäre Staking mit dem Betrieb einer Masternode gleichzusetzen, da bei einem Zufluss durch die jeweilige Tätigkeit kein entgeltlicher Anschaffungsvorgang stattfindet.

Die Coins werden lediglich durch die Tätigkeit dem Nutzer zugeschrieben.

Laut Urteilen des Bundesfinanzhof (vgl. BFH, U. v. 22.09.1987, IX R 15/84, BStBl II 1988 S. 250.) ist nur der Verkauf von entgeltlich angeschafften Vermögenswerten innerhalb des § 23 EStG steuerbar.

Am Beispiel von Coins, die durch eine Masternode zugeflossen sind (Auszug aus dem verlinkten Artikel):

"Coins, die der Steuerpflichtige durch den Betrieb einer Masternode erhält, wurden durch ihn selbst erstellt und haben somit keinen entgeltlichen Anschaffungsvorgang. C

Ich hoffe wir konnten die Verwirrung klären.

Wenn ich den steuerlichen Anteil hier richtig verstanden habe, dann muss man den Zufluss nach " § 22 Nr. 3 EStG u.E. " zum Zeitpunkt des Erhalts (als sonstige Einnahmen) versteuern, aber den anschließenden Verkauf der Coins, die man aus Masternodes bekommen hat eben nicht, weil sie nicht angeschafft wurden und damit ein privates Veräußerungsgeschäft nicht möglich ist (daher nicht steuerbar). Ich denke btc_ail dachte aufgrund der Formulierungen, dass man gar keine Steuern zahlen muss.

Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege.
TeePee
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December 06, 2018, 08:01:52 PM
 #1983

Hallo Leute,

Ich habe eine Frage. Ich habe nie mit Bitcoin oder andere Krypte getradet und nutze Bitcoin ausschliesslich fur Zahlungen und lass die Bitcoins nimmer mehr als 10 Minuten oder so auf meinem Electrum Wallet stehen. Jetzt habe ich ein Internetbuchmacher wo die Gebuhren fur Ewallet Auszahlungen (wie Neteller, Skrill etc.) sehr hoch sein. Aber fur Bitcoin Auszahlungen gibt es keine Gebuhren. Das Kontosaldo auf die Buchmacher ist immer in Euro und ich wette nur mit Euros. Wann ich auszahle in BTC, und dann so schnell wie moglich (sicher nicht mehr als 10 Minuten) nachdem die BTC auf meinem Electrum Wallet erhalten sind, diese wieder verkauf fur Euros auf Coinbase, muss ich dann hieruber das Finanzamt informieren? Und was denn genau?
Ich kann naturlich in die 10 Minuten dass ich die BTC besitze vielleich 10-20 Euro "gewinnen" im Wert, aber die chance ist auf 50/50 dass ich 10-20 Euro verliere. Mann kann davon ausgehen dass die Gewinne und Verluste sich ausgleichen, oder? Wann ich zum Beispiel 20 von solche Auszahlungen pro Jahr habe, wass muss ich dokumentieren und erklaren hieruber?
tyKiwanuka
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December 06, 2018, 08:13:16 PM
 #1984

Hallo Leute,

Ich habe eine Frage. Ich habe nie mit Bitcoin oder andere Krypte getradet und nutze Bitcoin ausschliesslich fur Zahlungen und lass die Bitcoins nimmer mehr als 10 Minuten oder so auf meinem Electrum Wallet stehen. Jetzt habe ich ein Internetbuchmacher wo die Gebuhren fur Ewallet Auszahlungen (wie Neteller, Skrill etc.) sehr hoch sein. Aber fur Bitcoin Auszahlungen gibt es keine Gebuhren. Das Kontosaldo auf die Buchmacher ist immer in Euro und ich wette nur mit Euros. Wann ich auszahle in BTC, und dann so schnell wie moglich (sicher nicht mehr als 10 Minuten) nachdem die BTC auf meinem Electrum Wallet erhalten sind, diese wieder verkauf fur Euros auf Coinbase, muss ich dann hieruber das Finanzamt informieren? Und was denn genau?
Ich kann naturlich in die 10 Minuten dass ich die BTC besitze vielleich 10-20 Euro "gewinnen" im Wert, aber die chance ist auf 50/50 dass ich 10-20 Euro verliere. Mann kann davon ausgehen dass die Gewinne und Verluste sich ausgleichen, oder? Wann ich zum Beispiel 20 von solche Auszahlungen pro Jahr habe, wass muss ich dokumentieren und erklaren hieruber?

Theoretisch musst du halt die Kursgewinne in dieser kleinen Spanne dokumentieren und kannst auch eventuell entstehende Verluste gegenrechnen. Der jährliche Freibetrag liegt allerdings bei 600,- Euro und nach deiner Schilderung kommst du da nicht drüber, also alles gut - einfach weiterwetten Wink

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December 06, 2018, 11:33:58 PM
 #1985

Hallo Leute,

Ich habe eine Frage. Ich habe nie mit Bitcoin oder andere Krypte getradet und nutze Bitcoin ausschliesslich fur Zahlungen und lass die Bitcoins nimmer mehr als 10 Minuten oder so auf meinem Electrum Wallet stehen. Jetzt habe ich ein Internetbuchmacher wo die Gebuhren fur Ewallet Auszahlungen (wie Neteller, Skrill etc.) sehr hoch sein. Aber fur Bitcoin Auszahlungen gibt es keine Gebuhren. Das Kontosaldo auf die Buchmacher ist immer in Euro und ich wette nur mit Euros. Wann ich auszahle in BTC, und dann so schnell wie moglich (sicher nicht mehr als 10 Minuten) nachdem die BTC auf meinem Electrum Wallet erhalten sind, diese wieder verkauf fur Euros auf Coinbase, muss ich dann hieruber das Finanzamt informieren? Und was denn genau?
Ich kann naturlich in die 10 Minuten dass ich die BTC besitze vielleich 10-20 Euro "gewinnen" im Wert, aber die chance ist auf 50/50 dass ich 10-20 Euro verliere. Mann kann davon ausgehen dass die Gewinne und Verluste sich ausgleichen, oder? Wann ich zum Beispiel 20 von solche Auszahlungen pro Jahr habe, wass muss ich dokumentieren und erklaren hieruber?

Theoretisch musst du halt die Kursgewinne in dieser kleinen Spanne dokumentieren und kannst auch eventuell entstehende Verluste gegenrechnen. Der jährliche Freibetrag liegt allerdings bei 600,- Euro und nach deiner Schilderung kommst du da nicht drüber, also alles gut - einfach weiterwetten Wink

Danke!
Ich werde mal von jede Auszahlung ein Printscreen machen, und auch von die Transaktionen auf Coinbase und die auf meinem PC speichern. Aber wann ich nicht mehr als 600 euro mit Gluck im Kursgewinnen pro Jahr erhalte (und das ist in meinem Fall ja 99% sicher), brauche ich im Einkommensteuererklarung auch nichts uber die Coinbase Auszahlungen zu rapportieren?
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December 07, 2018, 12:38:31 AM
 #1986

Danke!
Ich werde mal von jede Auszahlung ein Printscreen machen, und auch von die Transaktionen auf Coinbase und die auf meinem PC speichern. Aber wann ich nicht mehr als 600 euro mit Gluck im Kursgewinnen pro Jahr erhalte (und das ist in meinem Fall ja 99% sicher), brauche ich im Einkommensteuererklarung auch nichts uber die Coinbase Auszahlungen zu rapportieren?

Solange du unter 600,- Euro fürs Kalenderjahr bleibst, brauchst du nichts angeben.

Für die Dokumentation kannst du dir eventuell hier einen account zulegen, der für deine Zwecke kostenlos ist und ein bisschen Arbeit abnimmt: http://cointracking.info/. Falls du doch mal über 600,- Euro kommen solltest, hast dann gleich alles parat.

Alle Angaben beziehen sich übrigens auf GER; "rapportieren" klingt etwas schweizerisch Wink

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December 07, 2018, 01:20:24 AM
 #1987

Danke!
Ich werde mal von jede Auszahlung ein Printscreen machen, und auch von die Transaktionen auf Coinbase und die auf meinem PC speichern. Aber wann ich nicht mehr als 600 euro mit Gluck im Kursgewinnen pro Jahr erhalte (und das ist in meinem Fall ja 99% sicher), brauche ich im Einkommensteuererklarung auch nichts uber die Coinbase Auszahlungen zu rapportieren?

Solange du unter 600,- Euro fürs Kalenderjahr bleibst, brauchst du nichts angeben.

Für die Dokumentation kannst du dir eventuell hier einen account zulegen, der für deine Zwecke kostenlos ist und ein bisschen Arbeit abnimmt: http://cointracking.info/. Falls du doch mal über 600,- Euro kommen solltest, hast dann gleich alles parat.

Alle Angaben beziehen sich übrigens auf GER; "rapportieren" klingt etwas schweizerisch Wink

Haha, entschuldigung, das Wort ist auch Niederlandisch und ich bin ein Niederlander und wohne in Deutschland ein paar km uber die Grenze.
Scheede
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December 08, 2018, 09:19:35 AM
 #1988

Quote
IRS erwartet, dass in dieser Steuersaison Rekordforderungen für Kryptoverluste erzielt werden

Es wird von Bitcoin.com berichtet, dass in der kommenden Steuersaison wahrscheinlich mehr Spekulanten kommen werden als je zuvor, um Verluste bei ihren Krypto-Investitionen zu melden. Dies könnte natürlich einige gefährden, die zuvor ihre Gewinne nicht gemeldet haben.
Grundsätzlich stehen die Händler vor dem Rätsel, entweder ihre Verluste zu melden, was eine gewisse Steuererleichterung bedeutet, aber ab dann  müssen sie mit dem IRS völlig transparent sein oder mit Strafen rechnen. Andernfalls könnten sie weiter nahe an der Brust spielen, ohne jedoch eine Steuererleichterung zu erhalten.

Perry Woodin, Mitbegründer des Entwicklers Node40 für Krypto-Steuerberichts-Software, wird in dem Artikel zitiert:
„Es ist klar, dass viele Menschen angesichts des massiven Rückgangs der Märkte für Kryptowährungen im Jahr 2018 abwägen werden, ob dies eine gute Gelegenheit ist, die Verluste aufzudecken, die sie erlitten haben.Die Entscheidung, Verluste in diesem Jahr offen zu legen, muss von nun an jedes Jahr über ihre Krypto-Positionen gemeldet werden, wodurch die Steuerbehörden die Krypto-Beteiligung der Menschen deutlich besser sichtbar machen. “
Darüber hinaus könnten Trader, die vielleicht schon seit vielen Jahren Gewinne aus dem IRS versteckt haben, ebenfalls unter die Lupe genommen werden, wenn sie sich jetzt entschließen, sich jetzt erneut zu melden, nachdem sie verloren haben.

Jeder Trader muss für sich selbst entscheiden, wie er vorgehen möchte, aber jeder, der beträchtlichen Geldhandel macht, wird sich wahrscheinlich mit der IRS auseinandersetzen müssen. Könnte auch in einem Jahr mit schweren Verlusten beginnen!

Quelle: http://t.me/KryptoKompassDe/2162

IRS:
Quote
The Internal Revenue Service is the revenue service of the United States federal government. The government agency is a bureau of the Department of the Treasury, and is under the immediate direction of the Commissioner of Internal Revenue, who is appointed to a five-year term by the President of the United States.

Quelle: Wikipedia



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